Psychosoziale Praxis Monika Erkens


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Konzept Systemisches Clearing

Als Instrument der Transparenz und Klarheit in Familien erkundet das Clearing

  • die Erfassung von Schwierigkeiten und Problematiken aus systemischer Sicht
  • das Erklären der Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
  • die Ermittlung und das Initiieren der Ressourcen im Familiensystem
  • die Erarbeitung eines möglicherweise notwendigen Hilfekonzeptes

Welche Familien kommen in Frage?

  • Familien in Krisensituationen, in denen schwierige
    familiäre Konstellationen als Auslöser für Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen vermutet werden.
  • Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, bei denen ein stationärer Aufenthalt in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung notwendig werden könnte.
  • Familien, deren Schwierigkeiten zwar bekannt sind, jedoch Unsicherheiten über den Umfang notwendiger erzieherischer Hilfen bestehen.
  • Pflegefamilien in der Krise mit Überforderungssituationen und Unsicherheiten in Bezug auf die Erziehung ihres Pflegekindes, ihrer Einstellung zur Herkunftsfamilie des Kindes und Identitätsproblemen als Pflegeeltern.
  • Pflegefamilien in der Krise mit Pflegekindern.

Was leistet das Clearing?

  • Umfang und Leistung richten sich nach dem erstellten Fragenkatalog
  • Aufsuchende Klärungsarbeit im sozialen Umfeld der Familie
  • Krisenintervention in der Familie als Konfliktmanagement.
  • Testdiagnostik mit familien- und individualdiagnostischen Verfahren, Arbeiten mit dem Genogramm, Beobachtung familiärer Verhaltensmuster, systemische Untersuchung und Gespräche mit allen relevanten Bezugspersonen.
  • Vernetzung mit Psychologen, Heilpädagogen und Ärzten
  • Systemische Beratung der Eltern und Kinder.
  • Clearingbericht mit Konzept zur weiteren Vorgehensweise.